Im Gespräch mit dem N-Rapper Makss Damage (Julian Fritsch)

Werte Freunde der Avalon-Gemeinschaft!

Wir brechen in diesem Text bzw. Interview ein Tabu. Es geht um das Thema „Nationaler-Rap“. Der N-Rapper Makss Damage (Julian Fritsch) war so freundlich, uns einen Einblick in diese Welt zu geben.
Einige von Euch werden sich sicherlich fragen, was das soll? Einige von Euch werden die Hände verrühren und oder sich an den Kopf fassen. Egal! Nehmt Euch die Zeit und lest das Interview einfach mal durch. Danach könnt ihr Euch gerne eine Meinung darüber bilden und uns kontaktieren.

Es grüsst, die Avalon Gemeinschaft

 

Gib dem Leser doch bitte eine Übersicht zu deinem Werdegang (Lebenslauf)

Ich habe mit 16 angefangen zu rappen und bin kurz darauf in linken Kreisen aktiv geworden. Dort habe ich meine ersten politischen Tracks veröffentlicht. Im Laufe der Zeit habe ich dann viele Erfahrungen im Alltag und mit meinen politischen Weggefährten gemacht, die mich nach einem längeren Entwicklungsprozess dazu brachten, mich dem Nationalen Widerstand anzuschließen. Seit 2011 bringe ich nationale Rapmusik heraus, bis vor kurzem habe ich alles auf meiner Netzseite www.makss-damage.net kostenlos zum Runterladen angeboten. Anfang Februar 2015 ist mein erstes richtiges Soloalbum auf CD erschienen. Es heisst „2033“ und ich vertreibe es über mein eigenes Rechtsrap-Label „Reconquista Records“ bzw. verkaufe es über meine Netzseite.

Was bedeutet der Name „Makss Damage“?

„Max Damage“ war die Hauptfigur einer alten Videospielreihe namens „Carmaggedon“. In einer postapokalyptischen Welt hat der Spieler sich mit seinem zum Mordwerkzeug umgerüsteten LKW, Bagger, Sportwagen etc. mit anderen Fahrern gemessen und dabei sowohl seine Kontrahenten als auch herumlaufende Passanten und Tiere aufs Korn genommen. Das Spiel wurde damals aufgrund seiner Brutalität kontrovers diskutiert. Der Name schien zu meinen Texten zu passen und ich änderte ihn leicht ab in „Makss Damage“, um urheberrechtlichen Problemen aus dem Weg zu gehen.

Du warst einmal ein aktiver Kommunist bzw. Antifaschist. Woher kam der Sinneswandel?

Ich bin in jungen Jahren mehr oder weniger in diese Kreise hineingerutscht. Ich merkte zwar, dass in diesem Land etwas nicht stimmt, versuchte mir aber die Problematik zwanghaft mit den Eigentumsverhältnissen, den Unterschieden zwischen Arm und Reich zu erklären, traf dann auf Kommunisten und fantasierte eine Zeitlang von einem neu aufflammenden Klassenkampf. Es dauerte nicht lange und die Realität holte mich ein und zeigte mir, dass dies nicht der einzige Aspekt der dauernden Unzufriedenheit und seelischen Zerstörung der Menschen in unserer Zeit ist. Vielmehr handelt es sich um Differenzen zwischen verschiedenen Kulturen, Rassen und Religionen. Hier ist unsere eigene Art gerade eindeutig im Niedergang begriffen. Ich traf auf nationale Menschen und die Lebenslügen der Antifa und Kommunisten lösten sich sinnbildlich vor meinen Augen in Luft auf. Zuerst war es ziemlich deprimierend jahrelang einem Gespenst hinterhergerannt zu sein, aber ich entschloss mich die Politik nicht ruhen zu lassen und ging in den Nationalen Widerstand.

Hip Hop bzw. Rap ist nicht gerade die Musik, die zu der Deutschen Kultur gehört. Wie erklärst du das jemandem, der dir einen solchen Vorwurf vorhält?

Wenn wir nur noch deutschstämmige Musik hören wollten, müssten wir uns auf Blasmusik und germanische Urklänge beschränken. Selbst die von uns geliebte Rockmusik, hat nicht nur weisse Ursprünge. Rapmusik den Schwarzen in der Bronx zu überlassen, wäre nicht nur ein propagandistischer Riesenfehler, sondern auch kulturell überhaupt nicht notwendig. Sowohl in der Antike als auch ab dem frühen Mittelalter haben weisse Menschen Gedichte in Reinform vorgetragen und selbst die Nordmänner erzählten sich stellenweise ihre Sagen auf diese Weise. Wir geben Rap endlich eine weisse Seele und passen es an unsere Mentalität an. Die restlichen Hip-Hop-Elemente wie Graffiti und Breakdance können mir gestohlen bleiben.

N-Rap wird sich in den nächsten Jahren in unseren Kreisen, vor allem bei der jüngeren Generation, etablieren und zu einem wichtigen Bestandteil werden. Diese Entwicklung kann positive wie negative Folgen haben.

Ich sehe keine negativen Folgen, solange die N-Rap-Bewegung auch von den alt-eingesessenen Rechtsrock-Labels gefördert wird und wir so durch gute Werbung und Verbreitung eine starke Bandbreite an exzellenten N-Rappern stellen können.
Kommt es hingegen innerhalb der Bewegung weiterhin zur unsinnigen Bekämpfung dieser zukunftsweisenden Musikrichtung, schießen wir uns damit ins eigene Knie und verhindern die Erfassung der riesigen latent-rechten Masse an deutschen Jugendlichen, die nur auf diese Art von Musik gewartet haben. Das würde sich bitter rächen und eigentlich tut es das jetzt schon. Nationaler Rap hätte viel früher akzeptiert werden müssen.

Führt diese Musik nicht noch mehr zu einer „Gettoisierung“ der Bewegung?

Nicht Musik führt zu Gettoisierung, sondern Lebenseinstellungen. Ich lebe in meinen Texten keine Werte vor, die dazu führen könnten, im Gegenteil. Ich drücke mich zwar stellenweise radikal und lyrisch gemässigt aus, die Botschaft ist aber immer Volk, Rasse und Nation.
Ich verherrliche mit keinem Wort Drogen, Multikulti oder Negertum. Wir haben eine Nation, eine Kultur zu repräsentieren und das spiegelt meine Musik wieder.

Ist nicht die Gefahr vorhanden, dass man mit dieser Musik auch Leute anzieht, die der ganzen Sache mehr Schaden zufügen als Nutzen?

Klar ist die Gefahr vorhanden, aber das ist immer so. Das müsste man dann auch von Rechtsrock sagen, der mehr als einmal Asoziale in unsere Reihen geholt hat. Die alten Kämpfer aus den 80ern und 90ern können davon bestimmt ein Lied singen. Im Allgemeinen glaube ich aber, dass politische Musik, egal welches Genre, uns immer viel mehr Gutes bringt, als dass sie uns schadet.

Wie sieht dein Aktivismus nebst der Musik aus?

Ab und an lasse ich mich auf Demos blicken, inzwischen aber nicht mehr so häufig wie früher, da die Musik und mein eigenes Rechtsrap-Label „Reconquista Records“ viel Zeit in Anspruch nehmen. Trotzdem werde ich auch in Zukunft Demonstrationen und Veranstaltungen besuchen.

Liest du Bücher? Wenn ja welche?

Ich glaube die stehen fast alle auf dem Index. Themenspezifisch aber am Liebsten politische Autobiographien, germanische Sagen und archäologische Veröffentlichungen. Von Letzteren kann ich „Arthur Kemp – Marsch der Titanen“ empfehlen.

Herzlichen Dank für das Gespräch!
Ich danke!

Das Gespräch mit Julian Fritsch, führte Adrian Segessenmann